Wie sich das Team mit seinen Kunden identifiziert

Viele OfficeCall-Kunden haben sich vor Beginn der Zusammenarbeit die Frage gestellt, inwieweit ein externer Dienstleister die Aufgabe des Kontaktaufbaus zu Neukunden bzw. die Reaktivierung schlafender Kunden bewältigen kann. Es standen Zweifel und Fragen im Raum, ob eine Identifizierung mit dem eigenen Unternehmen in ausreichender Form stattfinden könne und ob das komplexe Wissen über Produkte, Leistungen und die Unternehmensausrichtung bei OfficeCall ankomme und eingesetzt werde.

Diese wichtigen Aspekte wollen überzeugend und angemessen behandelt werden. Kein Unternehmen leistet sich hier gerne einen Fehlschuss, denn es geht um eine wichtige strategische Angelegenheit, welche das Ziel hat, neue und bessere Geschäftsabschlüsse zu erreichen.


Seit 2002 entwickelt OfficeCall Telefonmarketing als externe Dialogmarketing-Agentur für seine Kunden Telemarketing-Maßnahmen mit dem Ziel, bessere Geschäftsergebnisse sowie eine höhere Marktpräsenz zu erreichen. Mit einem erfahrenen und motivierten Team werden die ausgearbeiteten Maßnahmen umgesetzt. Die Partnerunternehmen stammen aus dem Dienstleistungsbereich, sind Großhändler oder Hersteller. Das OfficeCall Team verfügt über eine umfangreiche Kommunikationsausbildung, kaufmännische Kenntnisse und eine ausgezeichnete Allgemeinbildung.


OfficeCall hat sich strategisch darauf ausgerichtet, nicht wie irgendein Call-Center-Dienstleister zu arbeiten, welcher eine beliebige Adressmenge in vorgegebener Zeit nach Leitfaden einfach nur abarbeitet, sondern viel mehr als echter verlängerter Vertriebsarm seiner Kunden zu agieren. Die Agenten von OfficeCall vereinbaren beispielsweise Termine, erstellen Angebote und sprechen Einladungen zu Messen aus. Dabei wissen sie genau, auf welche Signale und Stichwörter sie achten müssen und erkennen dabei mit Weitblick wirtschaftliche Chancen.


Damit eine wirkliche Identifikation mit dem Kunden stattfinden kann, sind mehrere Punkte für OC-Mitarbeiter wichtig:

  1. Die OfficeCall-Mitarbeiter fühlen sich bei OfficeCall wohl, sie schätzen ihre eigene Kompetenz und sehen einen wirklichen Sinn in ihrer Tätigkeit.
  2. OfficeCall nimmt nur Projekte auf, die seriös, nachhaltig und marktfähig sind. Dabei stimmt sich OfficeCall im Vorfeld intern mit dem Agenten ab, der aufgrund seiner Kompetenz für das Projekt am ehesten in Frage kommt. Der Agent befasst sich mit dem Unternehmen und findet dabei heraus, ob er sich mit diesem identifizieren kann. Nur wenn es eine innerliche Zustimmung des Agenten gibt, macht es Sinn, Zeit und Kraft in ein Projekt zu investieren.
  3. Der Kunde lernt in einem persönlichen Gespräch seinen OfficeCall-Akquisemitarbeiter kennen und es wird gemeinsam über Zielsetzungen und die Unternehmenskultur des Kunden gesprochen. Während der Zusammenarbeit stehen Mitarbeiter und Kunden von OfficeCall in enger Verbindung miteinander. Somit findet dauerhaft ein konstruktiver Austausch auf Augenhöhe statt, welcher Raum für Kritik, Lob und Anerkennung ermöglicht – eine Einzigartigkeit innerhalb der Branche.
  4. Um den Wechsel zwischen zwei Projekten an einem Arbeitstag reibungslos zu gestalten und eine klare Trennung zu gewährleisten, gibt es nach, bzw. vor jeder Telefonie-Einheit eine feste kreative Pause.
  5. Auch auf visueller Ebene schießt sich der Agent weiter auf den Telefoniebeginn ein. Das Kundenlogo wird an der Magnettafel befestigt, Flyer und Infomaterial des Kunden auf dem Tisch ausgelegt und – sofern vorhanden – wird mit einem Kugelschreiber des Kunden geschrieben. Um die Illusion zu perfektionieren, wird manchmal ein Namensschild mit der fiktiven Anstellung beim Unternehmen des Kunden auf dem Schreibtisch aufgestellt.
  6. Einmal in der Woche findet ein fester Austausch zwischen Agent und Auftraggeber statt. Durch diese Verbindung kann, wie oben angedeutet, ein sehr fruchtbarer Austausch zustande kommen, von dem beide Parteien profitieren: Der OfficeCall-Agent auf der einen Seite bekommt Lob oder konstruktive Kritik und kann dadurch sein Leistungsniveau halten oder erhöhen, während der Kunde auf der anderen Seite dadurch die gewünschten Erfolge erntet.
  7. Erfolge werden gebührend gefeiert. Wer gute Arbeit leistet, darf darauf auch stolz sein und sich loben lassen. Unser Motto „Wir wissen, was wir können.“ fördert ein selbstbewusstes Arbeiten und generell ein gesundes Lebensgefühl.

    Durch diese Methoden, können wir uns auch mit Unternehmen identifizieren, die sich auf der anderen Seite Deutschlands befinden und sind somit dazu in der Lage, lukrative Geschäftskontakte mit echtem Interesse herzustellen.

 

Dieser Artikel ist im Oktober 2016 in der WIRTSCHAFT REGIONAL erschienen: http://www.wirtschaft-regional.net/interner-einblick-bei-officecall-telefonmarketing-wie-sich-das-team-mit-seinen-kunden-identifiziert/