Der richtige Umgang mit Kundeneinwänden

positivEs ist die Kernkompetenz der Profis. Wenn Sie Ihren Ansprechpartner direkt bei seiner Fragestellung abholen – ohne in Panik zu verfallen – und auf jeden Einwand eine professionelle Antwort parat haben, sind Sie in der Liga professionellen Telefonmarketings angekommen. In diesem Artikel möchte ich Ihnen die Psychologie von Verkaufsgesprächen näher bringen und zeigen, wie Sie besser mit Kundeneinwänden umgehen können.

Regisseur des Telefongesprächs

Hinter Kundeneinwänden verbergen sich häufig Fragen, die darauf deuten, dass Ihr Ansprechpartner
unsicher ist. Möglicherweise zeigen sich auch Ängste in Bezug auf Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung. An
dieser Stelle können Sie beim Kunden punkten, indem Sie seinem Einwand im Gespräch zunächst
ausreichend Raum geben. Hören Sie Ihrem Gegenüber zu und lassen Sie ihn seine Zweifel und Fragen
ausführlich beschreiben. Gute Zuhörer spiegeln nun die Zweifel ihrer Kunden als Frage – ein Zeichen Ihrer
Wertschätzung. „Habe ich Sie richtig verstanden, dass Sie das Coaching Ihrer Mitarbeiter zu einem anderen
Zeitpunkt durchführen möchten?“ So geben Sie Ihrem Gegenüber die Möglichkeit, seinen Einwand zu
konkretisieren und demonstrieren, wie ernst Sie ihn nehmen.

Die Wiederaufnahme der Bedenken Ihres Kunden ermöglicht es Ihnen ebenfalls, an emotionalen
Stimmungen anzuknüpfen. Gehen Sie auf den Kunden zu und zeigen Sie Verständnis für seine Freude,
Distanz oder aber auch Enttäuschung. „Ich verstehe, dass Ihnen meine Argumente vielleicht nicht
ausgereicht haben.“ Durch die Wiederaufnahme des Einwands können Sie die Stimmung im
Verkaufsgespräch ganz bewusst zu Ihren Gunsten beeinflussen. So beweisen Sie auch, dass Sie Konflikte
aus dem Weg räumen möchten und Verantwortung zeigen. Mithilfe eines Check-Backs durch direktes
Nachhaken beim Kunden, wie beispielsweise „Beantwortet das Ihre Frage?“, können Sie sicherstellen,
dass Sie die Bedenken Ihres Kunden vollständig entkräftet haben.

Atmosphäre, Beziehung und Soft-Skills

Viele Kundeneinwände hängen eher mit der Situation Ihres Gesprächspartners zusammen als mit Ihrem
Angebot. Verfügt Ihr Kunde nicht über die nötigen Ressourcen wie Zeit, Mitarbeiter oder Energie, werden
sich seine Einwände schnell häufen. Behalten Sie diese möglichen Schwierigkeiten Ihres Kunden im
Hinterkopf und versuchen Sie durch geschicktes Fragen herauszufinden, vor welchen Hürden Ihr
Ansprechpartner genau steht. Wenn Sie Anstöße zur Lösung seiner Ressourcenprobleme geben können,
bauen Sie schnell eine partnerschaftliche Beziehung auf. Durch geschicktes Einsetzen Ihrer Soft-Skills, wie
dem optimalen Einfühlungsvermögen, Fingerspitzengefühl und der passenden Stimmlage können Sie bald
neue Aufträge gewinnen.

Souverän und kompetent: Ihr Auftritt

Ein weiterer Schlüssel zum professionellen Umgang mit Kundeneinwänden ist Souveränität. Beantworten
Sie die Fragen Ihrer Kunden vollständig, ohne dabei ins Wort zu fallen und demonstrieren Sie ein
ausgewogenes Maß an Selbstsicherheit. Versuche, Kunden mit Druck und hoch gestecktem
Selbstbewusstsein einzuschüchtern, werden keine langfristigen Erfolge nach sich ziehen. Zeigen Sie
stattdessen, dass Sie die Erwartungen Ihres Kunden nicht enttäuschen werden und gehen Sie auf Ihn ein.
Sie können ihm auch weitere Informationen zum Produkt auf Flyern, Ihrer Website oder vorliegenden
Präsentationen zusammenstellen. Sympathie und Vertrauen Ihrer Kunden werden Ihren Expertenstatus so
nachhaltig unterstützen.

Telefonakquise mit Fingerspitzengefühl

TelefonakquiseSie erzählen, Ihr Kunde denkt und schweigt – kennen Sie diese Situation am Telefon? Hatten diese Gespräche einen erfolgreichen Verlauf? Meine Erfahrung zeigt, dass Sie in solchen Fällen oft nicht nah genug am Kunden sind. Auch wenn Sie zahlreiche Argumente und Ideen präsentieren, sind es doch nicht die richtigen, um Ihren Gesprächspartner zu überzeugen. Meist denken sich Ihre Kunden in diesen
Momenten, dass sie in einer ganz speziellen Situation sind, in der Ihre Argumente nicht greifen. Andere Voraussetzungen, eine abweichende Sachlage – genug Gründe, um den Ist-Zustand beizubehalten und keinen neuen Weg zu gehen. Ihre Zielgruppenanalyse hat jedoch gezeigt, dass Ihr Gesprächspartner schon bald vor einer Reihe von Problemen stehen könnte, wenn er sein Vorgehen nicht einer Innovation unterzieht. Zu hohe Produktionskosten, antriebslose Mitarbeiter oder keine ausreichende Neukundengewinnung sind nur einige Beispiele von Schwierigkeiten, vor denen Ihr Kunde schon bald stehen könnte. Genau hierfür versuchen Sie ihm bereits seit einigen Minuten Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen – doch Ihnen fehlt das Gespür für die richtigen Argumente.

Was ihr Kunde jetzt hören möchte

Die Lösung ist ein Matching von den Problemen Ihrer Kunden und den Lösungsmöglichkeiten, die Sie
präsentieren. Dabei sollte Ihr Gesprächspartner den Bezug zu sich und seiner Situation klar erkennen
können. Erfolg haben Sie mit Ihren Argumenten, wenn diese so einfach wie möglich gehalten, klar geordnet
und möglichst konkret sind.

Eine gute Übung für das Finden von Matchings ist das Notieren des konkreten Nutzens Ihres Angebots und
des entsprechenden Belegs hierfür. Letzteres können beispielsweise zufriedene Kunden aus der Branche
sein. Stellen Sie also zunächst Ihre Lösung möglichst prägnant vor und verknüpfen Sie im zweiten Schritt
das Problem mit dem genauen Lösungsvorgehen. Sicherlich erfordert dies im Gespräch viel
Fingerspitzengefühl, aber genau das ist ein Schlüssel zum Erfolg und basiert meist auf Erfahrung in der
Telefonakquise.

Individuell und auf den Punkt gebracht

Gehen Sie ganz speziell auf das Problem Ihres Kunden ein und bieten Sie ihm eine passgenaue
Lösungsstrategie für seine Situation. So steigern Sie Ihre Chance auf Erfolg und gewinnen das langfristige
Vertrauen Ihres Kunden. Dabei sollten Sie zu jedem Zeitpunkt selbst von Ihrem Produkt und Ihrer Lösung
überzeugt sein, um sie Ihrem Gesprächspartner erfolgreich präsentieren zu können.
Eine Balance zwischen überzeugendem Auftreten, Wertschätzung Ihres Kunden und seines Geschäfts
sowie einer freundlichen und aufgeschlossenen Art sind das A und O für eine gute Telefonakquise. Sofern
Sie Ihren Kunden bereits kennen, darf die Stimmung natürlich gern mit etwas Small Talk gelockert werden.
Aber verlieren Sie das Ziel Ihres Anrufs lieber nicht aus den Augen.

Ziehen wir Bilanz

Gute Telefonakquise heißt heute mehr als nur Produkte an den Mann zu bringen. Es geht um den Aufbau
von Vertrauen, passgenaue Lösungen für individuelle Schwierigkeiten und ein Gefühl für die richtigen
Argumente. Bevor Sie also den Hörer zur Hand nehmen, ist eine gute Vorbereitung mitentscheidend für den
weiteren Gesprächsverlauf. Und nun bleibt zu sagen: Auf in die Praxis. Von Ihrem nächsten
Geschäftsabschluss trennt Sie nur das Telefon.

Vertrauen aufbauen – geht auch per Telefon

Trusted partnershipBei der telefonischen Neukundengewinnung gibt es zahlreiche Faktoren, um Ihren Weg zu einem erfolgreichen Geschäftsabschluss effizienter zu gestalten. Von einigen Beispielen, wie der nachhaltigen Datenpflege und richtigen Strategieentwicklung, bevor Sie den Hörer in die Hand nehmen, habe ich Ihnen bereits in meinem Blog berichtet. Doch was tun, wenn Sie im B2B- Segment erneut an der Assistentin oder dem Anrufbeantworter Ihres Ansprechpartners scheitern? Ihr potenzieller Kunde ist momentan in einem Meeting, auf Dienstreise oder scheint anderweitig verhindert zu sein – einen direkten Kontakt konnten Sie bisher nicht aufbauen. Um diese und weitere Herausforderungen der Telefonakquise zu meistern und mit Ihrem Ansprechpartner eine gemeinsame Vertrauensbasis aufzubauen, möchte ich Ihnen einige Tipps aus eigener Erfahrung mit auf den Weg geben.

Hinterlassen Sie eine Nachricht nach dem Ton

Sie haben die direkte Durchwahl Ihrer Kontaktperson, diese aber leider noch nicht erreichen können und hören sich stattdessen immer wieder eine Bandansage an? In diesen Situationen gibt es keinen offensichtlichen Grund, eine Nachricht zu hinterlassen oder um Rückruf zu bitten und Sie verlässt vielleicht schon der Mut. Ich möchte Sie dennoch dazu ermutigen, eine Botschaft zu übermitteln. Sie fragen sich warum? Die Gründe sind ganz einfach: Positives Branding und der Aufbau von Vertrauen fängt schon jetzt an.

So machen Sie auf sich aufmerksam

Haben Sie interessante branchenspezifische Tipps, von denen Ihr Ansprechpartner unbedingt erfahren sollte? Hinterlassen Sie ihm eine Nachricht und stellen Sie dabei den zentralen Nutzen explizit heraus, den Ihr potenzieller Kunde von Ihren Tipps hat. Geschickt können Sie im gleichen Zug mitteilen, wann Sie sich erneut melden. Natürlich können Sie auch auf ein Dokument hinweisen, das Sie Ihrem Ansprechpartner gerne zukommen lassen. Wichtig ist, sicherzustellen, dass Sie sich zu dem genannten Zeitpunkt erneut melden – so demonstrieren Sie Ihre Vertrauenswürdigkeit in einem ersten Schritt und halten, was Sie versprechen. Vertrauen zu Ihren Kunden und Ansprechpartnern können Sie immer dann gewinnen, wenn Sie dran bleiben – am potenziellen Kunden, seinen Bedürfnissen und Ihrem möglichen Geschäft. Manchmal braucht es mehrere Anläufe für den Erfolg der Telefonakquise, doch auch diese Hürden können Sie als Chancen sehen, um Vertrauen zu Ihrem Ansprechpartner zu gewinnen und die solide Basis einer geschäftlichen Beziehung aufzubauen. Entscheidend bleibt dabei, dass Sie nicht nur von Vertrauensaufbau sprechen, sondern Ihre Vertrauenswürdigkeit aktiv unter Beweis stellen – und so potenzielle Kunden beeindrucken.

Mit jedem Gespräch eine neue Gelegenheit

Persönliche Termine, Anfragen zu weiteren Produktinformationen oder generell die Neugier Ihres Ansprechpartners können Sie auch in vielen kleinen Situationen während des ersten Gesprächs wecken. Seien Sie aufmerksam und verwandeln Sie kleine Gelegenheiten, die sich zufällig im Gespräch ergeben, in Möglichkeiten, wahres Interesse an Ihrem potenziellen Kunden zu zeigen.

Hat Ihr Ansprechpartner einen außergewöhnlichen Namen? Fragen Sie Ihn nach seiner Herkunft – durch geschicktes Hinterfragen kommen Sie so leichter ins Plaudern und gewinnen nicht nur zahlreiche Sympathiepunkte, sondern vielleicht auch die nächste Anfrage für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung. Durch diesen zwischenmenschlichen Beziehungsaufbau spüren Sie, was den Menschen auf der anderen Seite des Hörers bewegt. Jeder neue potenzielle Kunde hat seine Geschichte zu erzählen, die ihn einzigartig macht und Ihnen jedes Mal aufs Neue zeigt, wie spannend Telefonakquise sein kann.

Zeitsparend und effektiv – so starten Sie die Telefonakquise

Zeit sparen bei der Telefonakquise

Es ist eine Frage der richtigen Vorbereitung und Organisation. Wäre die Telefonakquise eine sportliche Disziplin wie der Marathon, der Zieleinlauf wäre das Ohr Ihres Kunden zu gewinnen und die Finishermedaille ein erfolgreiches Geschäft. Doch um einen Platz auf dem Siegertreppchen zu erlangen, ist eine gute Planung gefragt.

Im Vordergrund steht beim Einstieg in ein Kundengespräch stets gute Kommunikation. Doch diese verlangt eine professionelle Organisation, für die wir Ihnen vier wichtige Tipps mit auf den Weg zum Platz auf dem Siegertreppchen geben möchten.

Erfolgreicher Geschäftsabschluss – hier geht’s lang

Verkaufen können Sie mehr, wenn Sie Ihre Zielgruppe kennen. Versuchen Sie daher vor Beginn der
Telefonakquise genau einzugrenzen, wer Ihre Zielkunden sind – junge bis mittelalte Selbstständige oder
doch eher Einkaufsleiter oder Vertriebsleiter gehobenen Alters? Wie unterscheiden sich die Bedürfnisse
von Frauen und Männern bezogen auf Ihr Produkt? Dies sind nur einige beispielhafte Fragen, die Sie sich
bei der Zielkundendefinition stellen sollten. Haben Sie Ihre Zielgruppe definiert, erfolgt eine genaue
Recherche von Adressen und Ansprechpartnern, für die Sie genügend Zeit benötigen. Sparen Sie hier Zeit
am falschen Ende, wird Ihnen dies langfristig in Rechnung gestellt, weil Sie schlicht Zeit und Energie mit
dem falschen Gesprächspartner verbringen. mit den falschen Kunden sprechen.

Der erste Kontakt

Ein erfolgreicher Geschäftsabschluss beim ersten Kontakt ist sicher ein gutes Vorhaben, allerdings sollten
Sie sich nicht beirren lassen, wenn nur wenige Ihrer ersten Kontaktversuche direkt zum Ziel führen.
Wesentlich ist es welchen Eindruck Sie bei Ihrem Gesprächspartner hinterlassen haben. Konnten Sie
schnell eine angenehme Gesprächsatmosphäre aufbauen? Konnten Sie die Neugierde und Interesse
wecken? Erfolge guter Telefonakquise zeigen sich oft erst bei zuverlässiger Kontaktpflege. Mit jedem
weiteren Anruf steigt so die Kaufwahrscheinlichkeit Ihres Kunden. Fragen Sie Ihren Kunden nach seinem
Bedarf und liefern Sie Beweise für Lösungskonzepte, die Sie bereits erfolgreich umgesetzt haben.

Schlaue Kommunikationsunterstützer

„In vier Wochen sollten wir uns noch einmal unterhalten, rufen Sie dann bitte noch einmal an“. Um sicher
zu stellen, dass Sie diesen potenziellen Kunden zum richtigen Zeitpunkt erneut anrufen, benötigen Sie eine
Datenbank (CRM-System), in der alle wichtigen Informationen über die Bedürfnisse Ihrer (potenziellen)
Kunden zusammengetragen werden. Durch den Terminplaner eines CRM-Systems werden Sie automatisch
an eingestellte Termine erinnert und wissen direkt wann Sie welchen Kunden zu welchem Anlass
zurückrufen möchten. Zusätzlich können Sie weitere Aktionen, z. B. Email-Aktionen, planen und umsetzen.
So gewinnen Sie ganz einfach Zeit und steigern die Effektivität Ihres Telefonmarketings enorm.

Umwerben Sie Ihren Ansprechpartner

Aufmerksamkeit ist ein knappes Gut in der Wirtschaft. Besonders in der Telefonakquise ist es wichtig, auf
die Bedürfnisse Ihres Kunden korrekt zu reagieren und ihn zu erobern – Gespräch für Gespräch. Versuchen
Sie mit seiner Hilfe herauszufinden, was er wirklich benötigt und wo der Schuh drückt. Interessiert sich Ihr
Gesprächspartner ernsthaft für weiteres Informationsmaterial? Herzlichen Glückwunsch! Damit haben Sie
den perfekten Einstieg für das nächste Gespräch. Ganz nebenbei steigern Sie die Erfolgschancen Ihrer
Telefonakquise und bleiben Ihrem Ansprechpartner positiv im Gedächtnis.

Telefonmarketing – aber rechtssicher

Verbotene Kaltakquise, unerlaubte Telefonwerbung, Belästigung von Verbrauchern und Bußgelder bei Verstößen – die Berichterstattung in den Medien sorgt für Unsicherheit und Verwirrung. Der Verbraucher wird immer mehr geschützt und die Unternehmen bewegen sich auf einem schmalen Grad. Also lieber gar nicht mehr telefonieren? Nein, denn Telefonmarketing ist der direkteste, günstigste und persönlichste Kontakt zum (potenziellen) Kunden, der sich denken lässt.

Ob Verkaufsgespräch, Kundenbetreuung oder Zufriedenheitsbefragung – sowohl das große Call-Center als auch der kleine Handelsvertreter müssen für ihre Arbeit die rechtlichen Rahmenbedingungen kennen, um böse Überraschungen zu vermeiden. Dann können die Vorteile des Telefonmarketings genutzt werden – und zwar ganz legal.

10 gute Gründe für Telefonmarketing

Grund 1 – der schnellste Weg zum Kunden
Telefonmarketing ist der direkteste und einfachste Weg, mit potenziellen Kunden in Kontakt zu
kommen und mit bestehenden Kunden guten Kontakt zu halten.
Grund 2 – der direkte Verkauf
Telefonmarketing eignet sich zur Akquise, aber besonders für den direkten Verkauf von Produkten
und Dienstleistungen.
Grund 3 – der steigende Bekanntheitsgrad
Telefonmarketing steigert die Bekanntheit Ihres Unternehmens bei den richtigen Zielgruppen.
Grund 4 – die streuverlustfreie Marketingkampagne
Telefonmarketing erreicht Ihre Kunden 1:1 – ohne Streuverluste.
Grund 5 – die positive Erinnerung
Telefonmarketing bleibt in Erinnerung, denn der Ansprechpartner verbindet einen echten Menschen
und eine freundliche Stimme mit Ihrem Unternehmen.
Grund 6 – die messbaren Ergebnisse
Telefonmarketing liefert Ihnen in kürzester Zeit messbare Ergebnisse und eine direkte Reaktion des
Marktes.
Grund 7 – der steigende Response
Telefonmarketing steigert die Response auf Mailings, Messe-Einladungen etc. nachvollziehbar.
Grund 8 – die genauen Marktkenntnisse
Telefonmarketing ist Ihr Ohr am Markt, denn Sie erhalten wertvolles Feedback.
Grund 9 – das kostengünstige Kundenbindungsinstrument
Telefonmarketing hilft, Ihren Kundenservice und Ihre Kundenbindung deutlich zu verbessern –
kostengünstig und effektiv.
Grund 10 – die Entlastung
Telefonmarketing durchgeführt vom professionellen Dienstleister entlastet Sie und Ihre Mitarbeiter.

Alles, was recht ist – im B2B und B2C

In den letzten Jahren wurden die Möglichkeiten, (potenzielle) Kunden telefonisch zu kontaktieren,
immer weiter eingeschränkt. So gelten im Telefonmarketing das Gesetz gegen den unlauteren
Wettbewerb (UWG), das Telekommunikationsgesetzt (TKG) sowie das Bürgerliche Gesetzbuch
(BGB). Im Jahr 2009 wurde das „Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung und zur
Verbesserung des Verbraucherschutzes bei besonderen Vertriebsformen“ (BGBl I 2009, Nr. 49, S.
2413-2415) verabschiedet. Dies regelt u. a. folgende Leitplanken:

  • Privatleute (B2C) dürfen nur nach vorheriger Einwilligung angerufen werden (§ 7 Abs. 2 Nr. 2
    UWG), wobei es für die Einwilligungserklärung strenge Vorgaben gibt: sie darf nicht in den
    Allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckt sein und muss vom Verbraucher persönlich
    unterschrieben werden
  • Die Rufnummer darf weder im B2B- noch im B2C-Bereich beim Anruf unterdrückt werden (§
    102 Abs. 2 TKG)
  • Ein Unternehmen (B2B) muss Telefonwerbung akzeptieren, wenn ein Interesse an einem
    Anruf zu Werbezwecken unterstellt werden kann. Dies ist der Fall, wenn sich der Anruf auf die
    geschäftliche Tätigkeit des Unternehmens bezieht und der Anruf in engem sachlichen
    Zusammenhang damit steht (Urteil des BGH vom 5.2.2011, Az. I ZR 87/02).
  • Telefonnummern, die über das sogenannte Double-Opt-In-Verfahren per E-Mail bestätigt werden, dürfen nicht für Werbeanrufe verwendet werden. Grund: Es ist nicht sicherzustellen, dass E-Mail-Empfänger und Telefonanschlussinhaber dieselbe Person sind. Erst nach einer Telefonverifizierung durch einen automatisierten Rückruf und Eingabe einer bestimmten Tastenkombination durch den Kunden, wird seine Telefonnummer für Werbeanrufe freigegeben.

Sie sehen, es ist zwar nicht alles erlaubt, aber wenn Sie sich an den oben erläuterten Leitplanken
orientieren, können Sie beruhigt – und sicher – weiter telefonieren. Am besten lassen Sie sich von
einem Profi dabei unterstützen.

Adress-Qualifizierung – damit Sie die richtigen Kontakte richtig ansprechen

Wir finden Ihre Kunden für Sie!Um relevante Kontakte gezielt anzusprechen und dabei unprofessionelle Situationen zu vermeiden, brauchen Sie qualifizierte Adressen. Adressen stellen ein besonderes Kapital dar – Ihr Firmenkapital. Denn: Die beste Marketingkommunikation wird durch schlecht gepflegte Datenbanken zunichte gemacht.

Haben Sie ein top gepflegtes CRM-System? Würden Sie für die Aktualität Ihrer Kundendatei die Hand ins Feuer legen? Oder sind Sie der Meinung, Verteilerpflege sei etwas für Praktikanten? Dann gehören Sie vielleicht zu den folgenden
Unternehmen…

Laut einer aktuellen Studie* sind 91 Prozent der befragten Unternehmen von Datenungenauigkeit ihrer
Kundendaten betroffen – in Form von unvollständigen, fehlerhaften oder veralteten Kundeninformationen. Als
Gründe für die Datenungenauigkeit geben die befragten Unternehmen neben menschlichen Fehlern vor allem eine
mangelhafte Datenstrategie, Unterbesetzung sowie das Fehlen von passenden Technologien an. Kommt Ihnen das
bekannt vor oder setzen Sie bereits auf einen professionellen Dienstleister und den stetigen Datenabgleich in Ihrer Adressdatei?

Datenqualität als Erfolgsfaktor

Um relevante Kontakte gezielt anzusprechen und dabei unprofessionelle Situationen zu vermeiden, brauchen Sie
qualifizierte Adressen. Adressen stellen ein besonderes Kapital dar – Ihr Firmenkapital. Denn: Die beste
Marketingkommunikation wird durch schlecht gepflegte Datenbanken zunichte gemacht.
Möchten Sie Ihre neuen Leistungen per Anschreiben bekannt machen, so bleibt ein Brief, der an keine gezielte Person
gereichtet ist ungelesen. Genauso ist es bei dem Versand per E-Mail. Ein Brief oder eine E-Mail erhält meine
Aufmerksamkeit, wenn ich meinen Namen erkenne. Er muss natürlich richtig geschrieben sein und die Anrede muss
passen, denn Nachrichten an „Herrn Bockenhold“ werde ich bestimmt nicht lesen. Der Button Löschen ist schnell
gedrückt.

Nur mit sauber gepflegten Adressen können Sie adressatengerecht kommunizieren. Und dazu gehört
auch zu wissen, was die Zieladressaten von meinen Angeboten benötigen können. So ist es z. B. nicht sinnvoll einem
reinen Dienstleistungsunternehmen Nutzfahrzeuge anzubieten. Jedoch kann ein Dienstleistungsunternehmen mit
einem Außendienstler-Stamm Interesse an PKW-Inspektionen haben. In einem Adressverwaltungsprogramm (was es
schon für kleines Geld gibt) können viele, für Sie interessante, Selektionsmöglichkeiten hinterlegt werden.

(Potenzielle) Kunden professionell ansprechen

Welche Adressen sind für Sie wirklich interessant? Hinter welchen Adressen verbirgt sich das größte Potenzial? Und
welche Adressen sollten Sie aussortieren? Gehen Sie es Schritt für Schritt an – gerne gebe ich Ihnen dazu einige Tipps.
Wenn es dann arbeitsintensiv wird und Sie die Spreu vom Weizen trennen möchten, unterstütze ich Sie mit meinem
Team ebenfalls gerne.

Durch einen interessanten, kompetenten und zugleich sympathischen Gesprächseinstieg öffnen wir Ihnen die Türen.
Wir finden für Sie heraus, wer in den Unternehmen die Entscheider sind, welche Potenziale dort schlummern und was den Zielunternehmen wichtig ist.

Quelle:
Studie des Marketingdienstleisters Experian Marketing Services
http://www.experian.de/marketing-services/whitepaper/data-quality-white-paper.html

Schaffen Sie Vertrauen

tippsMit hektischen Worthülsen und langen Monologen stellen Sie keinen Kontakt her. Begegnen Sie Ihrem Kunden mit ehrlichem Interesse als Gesprächspartner, hören Sie genau zu und gehen Sie auf seine Standpunkte ein. So bauen Sie Vertrauen auf – und starten in eine nachhaltige Geschäftsbeziehung.